RSS | Newsletter | Über uns | Kontakt

Sie sind hier: EnBauSa Blog > Energiesparmaßnahmen

Tag Energiesparmaßnahmen

Man weite die Vor-Ort-Kontrollen in den Programmen Energieeffizient Bauen und Sanieren aus. Das hatte die KfW im November 2013 angekündigt. Das ist gut so, denn die Programme werden mit staatlichen Geldern bezuschusst. EnBauSa.de wollte nun gerne einen KfW-Berater begleiten, um sich selbst ein Bild von den Kontrollen zu machen. Das gehe nicht, es gebe zwar 2014 Kontrollen, aber nicht in nächster Zeit, so die Auskunft der Förderbank. Heißt, man ist mit der ersten Runde durch. Auch gut. Dann wüssten wir gerne, was bei den Kontrollen rausgekommen ist und mit was Bauherren rechnen müssen, bei denen sich Abweichungen zwischen dem der KfW gemeldeten Standard und der Realität ergeben. weiterlesen »

90 Minuten TV-Duell zur Bundestagswahl und gefühlte 2 Minuten zur Energiewende. Sollte das alles gewesen sein, was die Spitzenkandidaten Angela Merkel und Peer Steinbrück zu diesem Thema auf der Pfanne haben? Von Ideen dazu, wie sich der Gebäudebestand fit machen lässt für die Anforderungen des Klimawandels ganz zu schweigen?

Dabei ist das Thema, wie sich Energieverbrauchs im Gebäudebestand nicht nur von energiepolitischer, sondern auch von hoher sozialpolitischer Relevanz. Schon jetzt heizen manche im Winter mehr alle Zimmer einer Wohnung, weil sie es sich nicht leisten können. Bei Menschen mit geringen und mittlerem Einkommen machen die Nebenkosten einen immer größeren Teil der Wohnkosten aus, und zwar die Kosten für Heizung. weiterlesen »

Die Bundestagswahl nähert sich. Mittlerweile haben alle im Bundestag vertretenen Parteien ihre Programme vorgelegt. Ich habe sie für Sie durchgeackert und die für Gebäudesanierung, Wohnungsbau, Mieten sowie Umstieg auf Erneuerbare Wärme und effiziente Heizungen relevanten Passagen zusammengestellt. weiterlesen »

… wäre doch eine schöne Meldung gewesen, oder? Und dem zentralen Thema der Energiewende, der Erhöhung der Energieeffizienz und dem Umstieg auf Erneuerbare im Wärmebereich angemessen. Immerhin spricht die CDU-Vorsitzende auf ihrer Homepage am 7. März 2013 von „Energiewende gemeinsam meistern“. Das sei, erklärt sie, „ein langer Prozess mit vielen Einzelschritten.“ Da dachte ich, Erneuerbare und Energieeffizienz wären gemeint. Dazu könnte die Eröffnung der Messe, die hier Trends setzt, gut passen. Aber ich habe mich wohl getäuscht. Es ging mal wieder nur um Strom.

Aber auch falls das der Zeitplan die Präsenz in Frankfurt nicht zulässt: Einige Schritte stehen im Moment an, da können Regierung und Opposition gemeinsam ansetzen. weiterlesen »

Die Kernkraft ist derzeit zwar das Trittbrett auf die Titelseite, aber sie ist klimapolitisch weit weniger bedeutsam als Ihre Zentralheizung im Keller.

German angst: Eine Jahrtausendflut ergießt sich in den Kern des AKW Grohnde. Ein manövrierunfähiges Flugzeug durchschlägt Gundremmingens meterdicke Mauern. Aber keine Angst! Alles nur Stresstests, simulierte Super-GAUs. Die Wirklichkeit sieht weniger dramatisch, aber kaum rosiger aus: In Deutschland gibt es etwa 15,8 Millionen überholte und ineffiziente Heizsysteme, die wertvolle Energie verplempern und beträchtliche CO2– und Feinstaubemissionen in unsere Umgebungsluft ausstoßen. Nur hört davon kaum einer.

Die jüngsten Nachrichten, dass die Förderung von Gebäudesanierungen aufgestockt werden soll, lassen zwar aufhorchen. Aber die fragwürdige Schwerpunktsetzung der Regierung, das anhaltende „Mal mehr, mal weniger, mal gar nicht“ in Sachen Förderpolitik, teils wirre Subventionsvorschläge und die unzureichenden Kenntnisse vieler Energieberater machen aus den klimapolitischen Zielen der Regierung selbst einen Sanierungsfall.

Die Wärmeerzeugung macht allein 40 Prozent des gesamten deutschen Energieverbrauchs aus und ist für ein Fünftel aller deutschen CO2-Emissionen verantwortlich. Unsere Heizungen pusten so viel Kohlenstoffdioxid in die Atomsphäre wie Argentinien insgesamt emittiert! weiterlesen »

„Ich kann das Wort Wirtschaftlichkeit nicht mehr hören….“: So antworten ärgerliche Referenten manchmal, wenn sie nach der Wirtschaftlichkeit ihres Energiesparprojektes gefragt werden – um dem eingeschüchterten Fragesteller dann bereitwillig zu erläutern, dass die monetäre Wirtschaftlichkeit für Energiesparmaßnahmen eigentlich eine falsche Betrachtungsweise sei. Schließlich würden – um zwei Beispiele herauszugreifen – viele Menschen bei der Ausstattung des neuen Badezimmers 2.000 Euro für besondere Fliesen bezahlen, oder 5.000 Euro für eine weite Urlaubsreise ausgeben, beides höchst unwirtschaftliche Investitionen. Man müsse die Energieeinsparung also nur wollen.

Leider verwechseln die Fachleute hier die monetäre Wirtschaftlichkeit mit der übergeordneten Gesamtwirtschaftlichkeit. weiterlesen »

Neueste Kommentare

Top50 Solar Logo